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<pre>Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  <p> „Wir sind auf einem guten Weg“, so das überaus zufriedene Resümee des Mainzer Cheftrainers nach dem Sieg in Freiburg, der den Nullfünfern Platz neun gebracht und den Vorsprung auf die Abstiegszone auf sechs Punkte erhöht hat.  <p>  Rang 6, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, ist nur mehr sechs Zähler entfernt. Ein Sieg gegen die Freiburger wäre daher ein wichtiger Grundstein für einen solchen Erfolg. <p> Die Wettanbieter schlagen sich deshalb ganz eindeutig auf die Seite der „Rasenballer“. Die Hertha-Kicker kommen lediglich als krasse Außenseiter in den „Bullen-Stall“. Das war auch in der Vorsaison der Fall und damals haben die Leipziger mit 2:0 gewonnen. <p>  „Es hat gezeigt, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt hat. Sie hat nicht aufgegeben, hat immer weiter gekämpft. Wir sind zufrieden mit dem Punkt, haben sieben Punkte in der englischen Woche geholt. DarÂ¸ber bin ich sehr froh“, freute sich der in Berlin geborene Kroate nach der Partie.  </pre>


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<pre>Fällt Jantschke auf dieser Position ohnehin mit einer Kopfverletzung aus, muss Gladbach am Dienstag nun auch auf den gelbgesperrten Alvedi verzichten: für die Hausherren könnte es sich demnach lohnen, ihr Angriffsspiel vor allem über den geschwächten Flügel aufzuziehen.  <p> Während sich der kurz nach dem Saisonende entlasse Martin Schmidt bei aller Glücklosigkeit bis zuletzt einem klar erkennbaren Plan verpflichtet fühlte, scheint dessen Nachfolger Sandro Schwarz noch mitten in der Selbstfindungsphase zu stecken.  <p>  Der Ablauf der vergangenen Woche legt aber gleichwohl die Vermutung nahe, dass man in Leipzig bereits mit dem Erreichten hochzufrieden ist. Nachdem die CL-Quali ausgiebig gefeiert wurde, kehrte das Team erst am Mittwochabend auf den Trainingsplatz zurück. <p> Auf das Sammeln von Punkten ist derzeit vor allem Werder angewiesen, das inzwischen fünf Spiele am Stück verlor: Viktor Skripnik ist nunmehr nur noch eine weitere Pleite davon entfernt, als Trainer mit dem schlechtesten Lauf aller Zeiten in die Vereinsgeschichte der Grün-Weißen einzugehen. <p>  Borussia Mönchengladbach befindet sich alles andere als in Bestform. Die Fohlen, die sich zur Saisonhalbzeit noch auf Kurs in Richtung Europapokal befanden, spielen eine mehr als enttäuschende Rückrunde. Bislang reichte es in zehn Partien lediglich für acht Punkte.  </pre> 


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<pre> Die vernichtenden Siege gegen Stuttgart (4:0) und Hertha (6:0) geben nun auch für meine diesmalige Handicapwette die Richtung vor.  <p> Nach dem misslungenen Engagement von Kasper Hjulmand wurde mit Martin Schmidt im vergangenen Februar ein neuer Trainer nach Mainz geholt. Der Schweizer hat die Rheinhessen in einer schwierigen Phase übernommen und belegte mit der Mannschaft den elften Abschlussrang. Lange Zeit wurde der Klub von Abstiegssorgen geplagt.  <p>  Angesichts dieser Zahlen wäre es keine Überraschung, wenn am Samstag in der Mainzer Opel Arena der Toralarm oft losgehen würde. Ein Sieg der Bayern steht für uns Wettfreunde außer Frage, gleichzeitig gehen wir von recht vielen Treffern im Spiel aus. <p>  Aubameyangs Problem ist: Er ist müde, wirkt überspielt und bräuchte wohl dringend eine Verschnaufpause. <p>  Doch das scheint nach dem 0:3 in Frankfurt nicht mehr als Wunschdenken, wie auch ein frustrierter Guido Burgstaller feststellen musste.  </pre>


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<pre> Die Schanzer sind in Mainz der große Außenseiter. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der FCI erst an die Bundesliga gewöhnen muss. Das frühe Gegenpressing könnte im Oberhaus auch schnell daneben gehen und den Mainzern Räume für schnelle Gegenstöße ermöglichen. Die Rheinhessen werden als erfahrener Bundesligist und Gastgeber das Spiel machen, während der Liga-Neuling auf seine Chancen lauern wird.  <p> Hatten sich die Schwaben in den ersten 45 Minuten mit einer gleichermaßen couragierten wie überlegenen Vorstellung noch die knappe Führung redlich verdient, musste nach dem späteren Leistungsabfall dann von einer leistungsgerechten Punkteteilung gesprochen werden.   <p> Dass sich das Sechs-Punkte-Spiel letztlich aber doch noch zu einem Befreiungsschlag der Hausherren entwickelte, war nicht zuletzt auf den gebrauchten Nachmittag von Naldo zurückzuführen, der an sämtlichen vier Treffern in entscheidender Funktion beteiligt war. <p>  Mit einem 2:1 in Dortmund hat Mainz am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt fixiert.  <p> Nicht schlecht für einen Abstiegskandidaten: Bielefeld konnte bereits in neun Bundesliga-Partien der laufenden Saison den ersten Führungstreffer der Partie erzielen.  </pre>


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<pre> Somit erklärt es sich von selbst, dass der nun abermals über Weihnachten eroberte Champions-League-Startplatz zunächst mit großer Vorsicht genossen wird — so glaubt etwa Manager Preetz, sich schon weit aus dem Fenster zu lehnen, wenn er den Fans zum Saisonende den 6. Rang verspricht.  <p> Dies könnte durchaus zur Folge haben, dass die Hertha nun bereits mit ehelichen Selbstzweifeln im Breisgau vorstellig wird: An einem frühen Gegentreffer hätten die Berliner deshalb sicherlich noch stärker als zuletzt die glücklich davongekommenen Bayern zu knabbern.  <p>  Wenngleich gegen Frankfurt mit Sicherheit wieder eine eingespieltere Leipziger Mannschaft zum Einsatz kommt, könnte das Fehlen von Keita auch am Samstag einen entscheidenden Unterschied bedeuten — dessen Abwesenheit den Hessen das Leben naturgemäß nur leichter machen kann. <p>  Die beiden Auftritte seit der Entlassung von Alexander Zorniger stellten zudem schon einmal klar, dass sich der Trainerwechsel offenbar nicht als das erhoffte Allheilmittel erweist — den Traum von einem „Schubert-Effekt“ ließ spätestens die zweite Halbzeit gegen Werder Bremen zerplatzen.  <p> Insbesondere den Hamburgern steht das Wasser wieder einmal bis zum Hals. Nach einem überaus langen Zwischenhoch mit fünf Siegen und nur einer Niederlage von Spieltag 19 bis 26 und der Zuversicht auf einen vorzeitigen Klassenerhalt, riss plötzlich der Faden.  </pre>


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